Birth Stories

Autumn Apple Windseeds Geburt

Die Geburt meines ersten Kindes in Manhattan war eine gewöhnliche Krankenhaus Geburt. Am Anfang öffnete man mir die Früchtblase und ließ mich dann mit meinen Ängsten allein zurück. Danach wurde ich in einen Raum gebracht voll mit schreienden und stöhnden Frauen unter der Geburt. Von ihnen sprachen die meisten kein englisch. Die anwesenden Ärzte waren alle Chinesen und sprachen nur wenig englisch oder spanisch.

Um meine Wehen in Gang zu bringen, gaben sie mir Oxytozin (Oxytozin -genannt "Pitocin" in den USA oder "Syntocin" in Groß Britannien-ist ein kraftvolles, synthetisches Hormon, das den Frauen gegeben wird.

Mir wurde gesagt daß ich still liegen bleiben sollte. Als ich mich aufsetzte, wurde ich am Bett festgebunden und die Krankenschwester in Bereitschaft schimpfte mit mir, "Hören Sie auf, sich dauernd aufrichten zu wollen!"

Ein helles Licht wurde auf mich gerichtet mich anzustrahlen, damit die Krankenschwestern mich sehen konnten, wenn sie herein kamen.

Es war wie an einem Fließband in diesem Spital. Sie ließen das Licht an und mich allein mit den Wehen fest ans Bett gebunden. Nach fünfzehn Stunden (es kam mir vor wie Tage) spürte ich das Köpfchen zwischen meinem Beinen. Ich rief die Schwester weil ich spürte, daß das Baby bald kommen würde.

Schnell wurde ich in den Kreißaal gebracht, mußte meine Beine in Beinhalter legen, weiße Riesensocken anziehen, und bekam den regulären Dammschnitt-zwölf Stiche waren nötig, um den Schnitt zu nähen.

Das Baby schoß sprichwörtlich aus mir heraus, schreiend und rot, und wurde weggebracht bevor ich sehen konnte welches Geschlecht es hatte. Dann betäubten sie mich mit Äther, um die unnötige Episiotomie zu nähen. Als ich aufwachte, wurde mir endlich erzählt, daß ich ein gesundes Mädchen habe. Sie wog 4450 g.

Ich versuchte sie zu stillen, aber bekam nur zwanzig Minuten Zeit. Da hatte ich Schwierigkeiten, also fragte ich um Hilfe und eine wütende, unwillige Krankenschwester versuchte mir das Stillen zu zeigen. Sie quetschte meine Brust grob und erklärte, daß ich nicht die Sorte Frau sei, die stillen könne.

Als sie mein Baby nach diesem erfolglosen Versuch in das Säuglingszimmer brachte, lief ich meinem schreienden Baby nach. Ich holte die Krankenschwester ein und schnappte meine Tochter, um sie zu beruhigen.

Danach wurde ich von ein paar Wachmännern weggebracht und man gab mir ein Berühigungsmittel, das mich wach hielt, aber unfähigmachte zu gehen. Das war eine unglaublich, traumatische Erfahrung! Nach der Geburt fühlte ich mich verletzt, unter Drogen gesetzt und meiner natürlichen Instinkte beraubt.

Nach dieser schrecklichen Erfahrung, wußte ich daß ich nie wieder unter solch unmenschlichen Bedingungen ein Kind bekommen wollte.


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It's not just the making of babies, but the making of mothers that midwives see as the miracle of birth.

-- Barbara Katz Rothman, Sociologist, Author of The Tentative Pregnancy, Genetic Maps and Human Imaginations and other books.



The Misoprostol/Cytotec Controversy

Zehn weitere Geburtsgeschichten aus der Originalausgabe von Ina Mays neuem Buch (Die selbstbestimmte Geburt), die nicht in der deutschen Ausgabe enthalten sind.